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Gestalttherapie. Bereichernd z.B. für Beratung, Therapie und Coaching.

Freitags die Theorie und Samstags üben, üben, üben.

An den Freitagen der Seminarwochenenden erfolgt Theorievermittlung in Form von Kurzvorträgen seitens der Seminarleiter oder in Form eines Referats durch einen Teilnehmer sowie in lebendigem Austausch miteinander. Die Samstage sind für gezielte praktische Übungseinheiten reserviert. Hier können unterschiedliche Arbeitsmethoden erlebt und trainiert werden.

Die praktischen Übungen erfolgen unter professioneller Anleitung. Sie dienen einem vertieften Verstehen gestalttherapeutischer Inhalte, dem Erlernen und dem sicheren Umgang mit Interventionstechniken bzw. Interventionsmöglichkeiten, die in der Gestalttherapie häufig zum Einsatz kommen. Selbstverständlich haben die Übungen auch immer ein hohes Selbsterfahrungspotenzial.  Beispiele für Übungen sind: Rollenspiele, Partnerübungen (verstärken, übertreiben, spiegeln, Resonanzen mitteilen, paraphrasieren, verbalisieren), Skulpturarbeit, Arbeit mit inneren Anteilen, Übungen zur Therapeutenrolle (Arbeit in Dyaden bzw. in Triaden) sowie Arbeiten mit dem „leeren Stuhl“ (Selbstgesprächstechnik, Phantasiegesprächstechnik) und Arbeiten mit dem „heißen Stuhl“ (Demonstration und fachliche Nachbesprechung gestalttherapeutischer Vorgehensweise)  durch die Leitung.